„Was gibt mir Stabilität?“

Unsicherheit ist in Zeiten ständigen Wandels kein prinzipieller Nachteil. Wo sie aber zu groß wird, hindert sie, macht mitunter gar krank. Hier sind drei Bücher, die Sie resilienter machen.

Zunächst: Vor Rückschlägen ist niemand gefeit. Wie stark wir aber aus Krisen und Schocks hervorgehen, wird von unserer Einstellung zum Leben, von der Umwelt, in der wir aufwachsen, und von unseren Erbanlagen bestimmt. Einen Überblick zum Thema finden Sie hier:

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Resilienz

Seelische Robustheit verstehen und trainieren.

Christina Berndt dtv Verlagsgesellschaft

„So viel, wie ich einstecken kann, muss einer erst austeilen können“, singt der hemdsärmelige Schweizer Rocker Gölä. Wer möchte das nicht, so standfest sein wie Alpengranit? Wolfgang Bilinski, erfolgreicher Coach, hat einen praktischen Leitfaden geschrieben, mit dem man sich selbst und andere resilienter machen kann. Die vielen Übungen und Arbeitsblätter machen es zu einem richtigen Werkzeugkasten!

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Phönix aus der Asche

Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: wie man Krisen als Chancen nutzt.

Wolfgang Bilinski Haufe Verlag

Nicht nur Individuen können durch Krisen und Wandel widerstandsfähiger werden, sondern auch ganze Unternehmen. Karsten Drath, seines Zeichens Ingenieur und Psychotherapeut, bedient sich diverser Quellen aus Psychologie, Philosophie, Soziologie und Ökonomie, bevor er ein eigenes Modell zur Resilienz vorstellt, veranschaulicht mit zahlreichen Beispielen. Das Buch ist ein breit aufgestelltes und fundiertes Werk, das Antworten auf Phänomene weit über die Grenzen eines Unternehmens hinaus geben kann.

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Die resiliente Organisation

Wer resilient ist, kann Rückschläge besser verkraften. Was für Menschen gut ist, kann für Unternehmen sicher nicht schlecht sein.

Karsten Drath Haufe Verlag

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