„Wohin führt der Fokus auf ‚männlich, weiß, heterosexuell‘?“

Geradewegs in die unternehmerische Sackgasse.

Das traditionsreiche US-Unternehmen IBM steht im Ruf, ein besonders schwulen- und lesbenfreundlicher Arbeitgeber zu sein. Dies gilt nicht nur für die USA; der weltweit vertretene Konzern legt auch in Schwellenländern, in denen starke homophobe Tendenzen vorherrschen, ein vorbildliches und mutiges Verhalten an den Tag. Hier erfahren Sie, warum sich das lohnt (und zwar nicht nur für IBM):

Zusammenfassung zum Thema bei getAbstract
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Der Regenbogen-Faktor

Bunte Revolution – die neue Rolle der Homosexuellen.

Jens Schadendorf Redline Verlag
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