• Das Monster des Jahres
    Das Monster des Jahres

    Die Coronakrise ist auch eine Wissenskrise. Für uns Zusammenfasser bedeutet das: Abstract-Dauerlauf mit Maske. Aber die Anstrengung zahlt sich täglich aus!

  • Sprachbarrieren
    Sprachbarrieren

    Die Pflege der außergewöhnlichsten Kulturleistung des Menschen bedarf kontinuierlicher Arbeit an den eigenen Fähigkeiten. Sie müssen sich entscheiden: Lieber „Ich bin ein Berliner“ oder doch „Senk you for träwelling wiss Deutsche Bahn“?

  • Reinhard K. Sprenger, zvg
    Mehr Empathie im Arbeitsalltag?

    Die Forderung hat Konjunktur. Aber sie unterschlägt: Wir können keine Aussagen über die Beweggründe anderer Menschen machen, die über die Projektion der eigenen hinausgehen.

  • Kann das weg?
    Kann das weg?

    Wer eine Zusammenfassung schreibt, muss nicht nur wissen, wie man Schlüsselgedanken vom Rest trennt – sondern auch warum.

  • Stadtluft macht frei!
    Stadtluft macht frei!

    Warum lassen sich so viele Menschen in Berlin nieder und nicht in Büttelborn? Die überraschende Antwort: Weil in Berlin deutlich mehr positiv Verrückte herumlaufen.

  • Reinhard K. Sprenger, zvg
    Authentizität ist Fiktion

    Hinter dem Begriff steckt der Wunsch nach Glaubwürdigkeit und Echtheit. Aber: Authentisch sein, die Wahrheit sagen und nichts als die Wahrheit, das taugt nicht für alle Lebenslagen.

  • „Die Verbindung wird hergestellt…“
    „Die Verbindung wird hergestellt…“

    Händedruck war gestern: Wie Firmen und Talente künftig zusammenfinden – ohne je physisch zusammengekommen zu sein. Eine Leseliste zur neuen, digitalen Be- und Anwerbungswelt.

  • Reinhard K. Sprenger, zvg
    Konflikt – Über die Mehrdeutigkeit der Welt

    „I love managers with one arm and one hand.“  – “Why is that?” “Because I hate managers always saying ‘But on the other hand…’”

  • Im Pyjama
    Im Pyjama

    Wie wir Corona überstehen. Oder: Die Macht der Gewohnheit(en).

  • German Gründlichkeit
    German Gründlichkeit

    Wer eine Zeitlang in den USA gelebt hat, vermisst dort nicht zuerst das gute Schwarzbrot – sondern die deutsche Ingenieurskunst.